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Aus der Praxis, für die Praxis

Ein Händler, der programmiert. Kein Entwickler, der sich das Tagesgeschäft eines Händlers vorstellt.

Zwölf Jahre eigener Handel. Jedes Problem, das SQL2REST löst, hatte ich vorher selbst.

Sassan Hartmann | Geschäftsführer, Quick-Deals GmbH | Heusenstamm bei Frankfurt am Main

Zwölf Jahre, die zu SQL2REST geführt haben

Kurz gesagt: Wir haben uns die Software nicht ausgedacht, um sie zu verkaufen. Sie war zuerst unser eigenes Werkzeug.

  1. 2014

    Sonderposten und Überbestände

    Gegründet als Einzelunternehmen: Sonderposten und Überbestände einkaufen und schnell weiterverteilen. Woher der Firmenname kommt, steht weiter unten.

  2. Seit rund zehn Jahren

    JTL-Wawi im Tagesbetrieb

    Vorher andere Warenwirtschaftssysteme, dann JTL. Nicht als Beratungsprojekt, sondern als das System, in dem wir jeden Tag Artikel gepflegt, Bestände gebucht und Aufträge abgewickelt haben.

  3. 2018

    GmbH, B2B-Geschäft, alle Kanäle

    Umfirmierung zur GmbH und gleichzeitig der Schritt ins B2B-Geschäft: Lager in Frankfurt Riederwald und Heusenstamm, Import aus Drittländern für eigene Marken und für Marken unserer Kunden, Belieferung von Filialnetzen wie Thalia, Nanu Nana und Edeka, dazu Amazon, eBay, JTL-Shop, WooCommerce und Shopify. Alles gleichzeitig, alles aus einer Warenwirtschaft. Das ist die Größenordnung, in der unsere Wawi laufen musste.

  4. 2020

    Covid, und hunderte Händler weniger

    Hunderte Händler, die unsere Produkte verkauft haben, haben in dieser Zeit zugemacht und nie wieder aufgemacht. Der härteste Einschnitt in zwölf Jahren, und der Grund, warum danach die Software in den Mittelpunkt gerückt ist.

  5. Parallel dazu

    Die ersten Tools, aus Not gebaut

    Werkzeuge für den eigenen Betrieb, längst nicht nur für die Wawi: Add-ons, Browser-Erweiterungen, Schnittstellen zum Shop, Auswertungen. Teils selbst entwickelt, teils mit Entwicklern aus mehreren Ländern. Jedes einzelne ist entstanden, weil im Alltag etwas gefehlt hat und der Umweg über Exporte und Handarbeit zu teuer wurde.

  6. Heute

    SQL2REST

    Ein Produkt, ein Fokus: die Daten aus deiner Warenwirtschaft dorthin bringen, wo du sie brauchst.

Warum die Firma Quick-Deals GmbH heißt

Die Frage kommt regelmäßig, also steht die Antwort hier und nicht zwischen den Zeilen. Der Name ist älter als die Software und älter als die GmbH. 2014 haben wir als Einzelunternehmen mit Sonderposten angefangen: begrenzte Mengen, kurze Fenster, schnelle Entscheidungen. Genau das hat der Name beschrieben.

Daraus wurde ein Import- und Markengeschäft, daraus wurde Software. Geändert haben wir den Namen nie, weil es nie einen Grund gab. Über das, was wir heute bauen, sagt er nichts. Über die Zeit, die wir schon in dieser Branche sind, sagt er einiges.

Warum SQL2REST auf deinem Server läuft und nicht auf unserem

2020 haben wir sehr direkt gelernt, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Geschäft an etwas hängt, das man nicht kontrolliert. Diese Erfahrung steckt in der Architektur.

SQL2REST läuft auf deinem Server. Deine Datenbank bleibt bei dir, die SQL-Views liegen in deinem SQL Server, und keine Inhalte aus deiner Warenwirtschaft verlassen dein Haus. Wir stehen nicht zwischen dir und deinen Daten.

Bleibt bei dir

Artikel, Kunden, Aufträge, Bestände, Preise, Belege. Alles, was in deiner Wawi steht, bleibt auf deinem Server.

Geht raus

Lizenzprüfung, Versionsabgleich und technische Nutzungszahlen, also welche Endpunkte wie oft aufgerufen werden. Keine Inhalte, keine Datensätze. Das siehst du auch, wenn du den Netzwerkverkehr mitschneidest.

"Das kauft doch sowieso irgendwann JTL"

Den Satz hören wir immer wieder, meistens von Leuten, die SQL2REST gerade zum ersten Mal an ihrer eigenen Wawi ausprobiert haben. Wir nehmen das als Kompliment. Trotzdem gehört die Antwort öffentlich hierhin, denn dahinter steckt eine andere Frage: Was passiert mit meiner Integration, wenn es euch nicht mehr gibt?

  • Ein Verkauf ist nicht geplant. Wir arbeiten nicht auf einen Exit hin.

  • Ein Entwicklungsstopp ist nicht geplant. Kommende JTL-Versionen werden unterstützt, das ist der Kern unserer Arbeit.

  • Die laufenden Kosten sind bewusst klein. Das Produkt trägt sich selbst und braucht kein Wachstum um jeden Preis, um weiterzulaufen.

  • Und für den Fall der Fälle: Sollte die Entwicklung jemals eingestellt werden, sorgen wir dafür, dass du SQL2REST weiter nutzen kannst. Etwa durch Übergabe an einen Partner mit Bestandsschutz für bestehende Kunden oder durch Freigabe des Quellcodes.

Deine SQL-Views und deine Daten gehören dir, unabhängig davon, was mit uns passiert.

Was wir nicht sind

Keine Agentur

Wir verkaufen keine Projekttage. Wir entwickeln ein Produkt, das bei jedem Kunden dasselbe ist und für alle gleichzeitig besser wird.

Kein Investorengeld

Niemand im Hintergrund, der auf Wachstum um jeden Preis drängt oder in zwei Jahren einen Verkauf braucht.

Keine Warteschleife

Deine Frage läuft nicht durch drei Ebenen, bevor sie jemand beantwortet. Dass wir uns auch mal von uns aus melden, gehört dazu. Was nicht dazugehört: jemand, der dich anruft, um eine Quote zu erfüllen.

Kein Konzern

Ein gemeldeter Fehler kann am selben Tag behoben werden. Dafür braucht es keinen Release-Zyklus und kein Gremium.

Ehrlich gesagt: Wir sind ein kleines Team. Keine Hotline rund um die Uhr, kein Vertriebsbüro in jeder Stadt, kein Messestand in Halle 3. Wer einen Konzern im Rücken braucht, ist bei uns falsch. Wer jemanden braucht, der die Wawi wirklich kennt und bei einer Rückfrage nicht zuerst ein Ticket aufmacht, ist richtig!

Nachprüfbar

Wer wir sind, lässt sich in fünf Minuten überprüfen. Hier stehen die Angaben dafür.

Unternehmen
Quick-Deals GmbH
Stettiner Str. 87
63150 Heusenstamm
Handelsregister
HRB 113196
Amtsgericht Frankfurt am Main
Umsatzsteuer-ID
DE320639325
Kontakt
069 175 361 361
[email protected]
Entwicklung
Deutschland. Website und Lizenzprüfung werden in der EU gehostet.
Unabhängigkeit
SQL2REST ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zur JTL-Software GmbH.

Eine Frage, die hier nicht beantwortet ist?

Stell sie. Auch die unangenehmen. Wir antworten lieber vorher als hinterher.